ANNO 1503

Kriegsführung

Zu den Waffen!

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Verhalten der KI-Truppen

nalysen der Einheitenbalance zeigen, dass bestimmte Truppentypen im Gefecht deutlich überlegen sind. Nach Einschätzungen erfahrener Spieler gehören Lanzenreiter, Kavallerie und Scharfschützen zu den effektivsten Einheiten. Pikeniere und Schwertkämpfer gelten hingegen als schwach.

Das Spiel nutzt dabei ein vereinfachtes Gegensystem nach dem Prinzip „Schere, Stein, Papier“: Artillerieeinheiten schlagen Infanterie, Infanterie ist effektiv gegen Lanzenreiter, diese wiederum gegen Kavallerie, welche wiederum der Artillerie überlegen ist. Der Ausgang von Schlachten hängt maßgeblich von der verfügbaren Artillerie ab, während die Infanterie vor allem der Bindung gegnerischer Truppen dient.

Einige Spieler kritisieren jedoch, dass diese Balance inkonsistent umgesetzt sei: So sollten Lanzenreiter eigentlich Kavallerie überlegen sein, was im Spiel jedoch nicht der Fall ist. Als optimal gilt eine Streitmacht aus Kavallerie, Mörsern und Sanitätern. Mörser sind besonders wirkungsvoll gegen Gebäude und stationäre Einheiten, verfehlen jedoch häufig bewegliche Ziele.

Sanitäter besitzen eine überdurchschnittliche Bedeutung, da sie verwundete Einheiten schneller heilen können, als diese durch gegnerische Kavallerie verletzt werden. Armeen, die über ausreichend Sanitäter verfügen, gelten daher als nahezu unbesiegbar.

Über den Nutzen der Erfahrungsstufen („Sterne“) für Fernkampfeinheiten besteht Uneinigkeit: Einige Spieler berichten von spürbaren Verbesserungen, andere sehen keinen nennenswerten Effekt.

Inhaltsverzeichnis

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Vorbereitung auf Kriege

Auf niedrigen Schwierigkeitsgraden greift die KI selten von sich aus an. Solange der Spieler keine feindseligen Handlungen wie Landungen oder Beschuss unternimmt, bleibt sie meist passiv. Es gilt daher als wirtschaftlich sinnvoll, militärische Einheiten erst dann auszubilden, wenn ein Krieg unmittelbar bevorsteht.

Die Unterhaltskosten für Soldaten, Schiffe und Kriegsmaschinen sind hoch, weshalb Spieler empfehlen, lediglich eine minimale Verteidigungsstreitmacht und einige Kriegsschiffe bereitzuhalten. Erst kurz vor einem geplanten Angriff sollte das Militär ausgebaut werden. Eine stabile Wirtschaft mit einem positiven Handelsüberschuss gilt als Voraussetzung für erfolgreiche Kriegsführung.

Einige Spieler errichten zudem kleine Forts und setzen Sammelpunkte gezielt außerhalb der Gebäude, um ein Verhaken neuer Einheiten zu vermeiden.

Verteidigungsstrategien

Für defensive Zwecke genügt auf niedrigen Schwierigkeitsstufen in der Regel eine Stadtmauer mit Kanonentürmen. Zusätzliche Scharfschützenposten verstärken die Abwehr. Wichtig ist, dass Stadttore geöffnet bleiben, um den eigenen Truppen Durchlass zu gewähren, da gespeicherte Spiele diese Einstellung mitunter zurücksetzen.

Auf höheren Schwierigkeitsgraden empfiehlt sich der Ausbau einer umfassenden Verteidigung mit mehreren Kriegsschiffen, Wachtürmen und Befestigungen rund um zentrale Gebäude wie Kathedralen oder das Hauptlager.

Die Effektivität von Türmen wird von Spielern unterschiedlich bewertet; manche bemängeln ihre geringe Reichweite im Vergleich zu mobilen Kanonen oder Mörsern. Stadtmauern besitzen laut mehreren Berichten keine blockierende Wirkung auf Geschosse und sind daher eher dekorativ als funktional.

Die Unterhaltskosten für Soldaten, Schiffe und Kriegsmaschinen sind hoch, weshalb Spieler empfehlen, lediglich eine minimale Verteidigungsstreitmacht und einige Kriegsschiffe bereitzuhalten. Erst kurz vor einem geplanten Angriff sollte das Militär ausgebaut werden. Eine stabile Wirtschaft mit einem positiven Handelsüberschuss gilt als Voraussetzung für erfolgreiche Kriegsführung.

Einige Spieler errichten zudem kleine Forts und setzen Sammelpunkte gezielt außerhalb der Gebäude, um ein Verhaken neuer Einheiten zu vermeiden.